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7. März 2009 Ersatzteillager Mensch Zur Wirksamkeit ökonomischen
Drucks
Die Technisierung und Kommerzialisierung des menschlichen Körpers stellt die letzte Stufe einer fünfhundertjährigen Entwicklung dar, in deren Verlauf unser gemeinsamer Besitz an den natürlichen Reichtümern der Erde aufgeteilt, privatisiert und in Waren verwandelt wurde. Andrew Kimbrell
Im Vorwort zu Ersatzteillager Mensch 1993
Bedrohlich für das Projekt
einer guten Zukunft erscheinen mir alle Tendenzen, die die Autonomie
von Individuen einschränken. Die Ausbildung systemischer Intelligenz und Effizienz zähle ich zu einer gegenwärtig großen Bedrohung individueller Autonomie. ![]() Kopfschmerz J. Kirchhoff, 2009 Mit systemischer Intelligenz meine ich hier Informationsverarbeitungsprozesse, die in ihren Ergebnissen jenseits einer Nachvollziehhbarkeit und Kontrolle einzelner Menschen liegen. So können wir zwar beispielsweise die Prinzipien des Wertpapierhandels nachvollziehen. Wir können aber die Kenntnis dieser Prinzipien nicht zu einer Vorhersage des Börsenkurses nutzen. Und eine Software für ein Leitsystem für komplexe Logistikabläufe wurde zwar von Menschen programmiert. Doch es wird kein Mensch mehr die verteilten und schnellen Abläufe einer Software zur Steuerung einer europaweit eingesetzten Flotte von Lastkraftwagen nachvollziehen können. Wir vertrauen den Ergebnissen des Systems. Das System liefert Intelligenz, die wir nicht mehr kontrollieren können. Unter systemischer Effizienz verstehe ich Leistungen, die erst durch den Zusammenschluss mehrerer Menschen untereinander oder mit Artefakten, etwa Computern, entstehen und von einer Einzelperson nicht erbringbar wären. Hierunter fasse ich insbesondere alle Leistungen, die mit Hilfe einer Arbeitsteilung entstehen. So argumentierte der englische Ökonom Adam Smith, dass eine einzelne, gut ausgebildete Person mit den geeigeten Maschinen des 18ten Jahrhunderts höchstens 20 Nadeln pro Tag herstellen könne. In einer Manufaktur aber kann die Herstellung von Nadeln in gut 18 Teilschritte zergliedert werden. Teilschritte sind z. B. das Ziehen des Drahtes, das Ausrichten des Drahtes, das Schneiden des Drahtes bis hin zum Verpacken der Nadeln. Jeder Arbeiter muss nur einen Teilschritt beherrschen. Smith rechnet vor, wie 10 Arbeiter so auf eine tägliche Leistung von 4800 Nadeln pro Arbeiter kommen können.1) Das meine ich mit systemischer Effizienz. Systemische Intelligenz und Effizienz sind nützlich, wo sie unsere Fähigkeiten zu unserem Wohl hin vermehren. Es gelingt uns, mit immer weniger Aufwand immer mehr Güter zu produzieren, unsere militärische Stärke zu erhöhen oder auch Krankheiten zu heilen. Einige Denker stellen einen Zusammenhang her zwischen erweiterter individueller Autonomie und der Ausbildung planetarer Überintelligenzen.2) Andere sehen in der Ausbildung solcher Überintelligenzen eher eine Bedrohung.3) Ich neige eher den Skeptiker zu. Denn Systemische Intelligenz wird problematisch, wenn wir ihre unerwünschten Auswirkungen nicht mehr beliebig eindämmen können. So erscheinen Politiker und Wirtschaftswissenschaftler ratlos, wie sie mit der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise umgehen sollen. Einig sind sich viele Fachleute darin, dass sie durch undurchsichtige finanzielle Abhängigkeiten der Banken untereinander zustande kam. Uneinig sind sich die Fachleute, ob es überhaupt einen Nutzen bringt, vom Konkurs bedrohten Unternehmen durch staatliche Hilfe zu stützen. Eine Voraussetzung menschlicher Autonomie ist hier beschnitten, nämlich die Fähigkeit, die für uns wichtigen Abläufe nach Ursache und Wirkung verstehen zu können. Systemische Effizienz wird problematisch, wenn sie mit einer Beschneidung individueller Handlungsfreiheit erkauft werden muss und wir die Abläufe um uns herum nicht zuverlässig nach unseren Wünschen gestalten können. Hierauf möchte ich anlässlich eines aktuellen Zeitungsartikels eingehen. Systemdruck macht Körper zu Ware: Amerika 2009 In der aktuellen Ausgabe des Online Spiegel findet sich ein Artikel mit dem Titel Rezession in den USA. Mit Haut und Haaren gegen die Krise4). Vor dem Hintergrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise werden Einzelschicksale beleuchtet. Menschen sind in finanzielle Not geraten und brauchen nun Einnahmequellen. Eine solche ist ihr Körper. Hier einige Beispiele und Zahlen aus dem Artikel: Das Geschäft webvermittelter Blutplasma- und Spermaspenden sei für eine Firma in den letzten drei Monaten um 50% gewachsen. Einmal Blutspenden bringt dem Spender 25$. Einmal Spermaspenden bringt 100$. Das kann man alle zwei bis drei Tage machen. Eine Frau verkaufte ihr hüftlanges rotes Haar für 2000$ an eine Firma, die daraus Echthaarperücken herstellt. Die Frau sah sich zu dem Schritt gezwungen, nachdem ihr dringend benötigtes Auto kaputt gegegangen war. Höhere Schulden für die Reparatur wolle sie nicht machen. Ein Mann habe in einem Jahr 26000$ damit verdient, sich für medizinische Versuche zur Verfügung zu stellen. 400 mal habe er Nadelstiche erhalten. Frauen erhalten für die Spende einer Eizelle bis zu 5000$. Seit Beginn der Finanzkrise sei das Angebot an spendewilligen Frauen von 18 bis 40 pro Monat auf 40 bis 60 pro Monat bei einem bestimmten Krankenhaus angestiegen. Viele der Personen empfänden laut Artikel eine große Scham, doch sähen sie keinen anderen Ausweg. Der Artikel endete mit einem Zitat aus der Email einer Spenderin: "Ich hätte nie gedacht, dass ich so tief sinken könnte. Ich kann aber kaum noch für meine Wohnung, mein Auto, mein Essen bezahlen." Systemdruck macht Körper zu Ware: Warnungen von 1993 Vor 16 Jahren erschien Kimbrells Buch Erstatzteillager Mensch5) erstmals unter dem englischen Titel The Human Body Shop: The Engineering and Marketing of Life. Kimbrell beschreibt anhand dokumentierter Einzelfälle den Handel mit Körperorganen, Körperprodukten und ganzen Menschen. Dabei macht er deutlich, dass die Anbieter meist aus wirtschaftlicher Not handeln, selten aus ethischer Überzeugung. Die meisten Spender kämen aus Indien, Afrika, Lateinamerika und Osteuropa. In Ägypten etwa könne man eine Niere für (damals) 10000$ bis 15000$ kaufen. In Indien seien Nieren von Lebendspendern für 1500$ und ein Stück Netzhaut für 4000$ erhältlich. Die Verkäufer beglichen mit den Erlösen oft Schulden, machten sich selbständig, etwa mit einem Teeladen, oder sie bezahlten die Ausbildung ihrer Kinder. Laut Kimbrell sei ein Inder gegen ausreichende Bezahlung sogar zum Verkauf eines Auges oder einer Hand bereit gewesen. Wie aus einem dystopischen Science Fiction Film klingt die Schilderung eines Skandals in der Nähe der argentischen Hauptstadt Buenos Aires. Dort habe ein staatliches psychiatrisches Krankenhaus Blut und Netzhäute toter Patienten zum Verkauf angeboten. Den Angehörigen der Verstorbenen habe man mitgeteilt, die Patienten seien gestorben oder entflohen. Von 1976 bis 1991 habe es 1400 solcher Fälle gegeben. Bei einer Durchsuchung des Krankenhauses habe man dann die Leichen angeblich Entflohener gefunden, darunter den Körper eines 16jährigen Jungen, dem beide Augen fehlten. Kimbrell beschreibt in seinem Buch, wie Hoffnung auf und Zwang zu ökonomischem Erfolg die Entstehung einer Körperindustrie begünstigt haben. Kimbrell geht dabei detailliert auf die Gentechnik, den Babyhandel, Designerbabies, die Patentierung von Leben, Klonen von Tieren und Menschen, Eugenik und die Träume von einer Überrasse ein. Kimbrell zeigt eine enge Beziehung zwischen der entstehenden Körperindustrie und der Mentalität marktwirtschaftlichen Denkens auf. Dies macht das Buch für mich besonders wertvoll. Es zeigt, wie wir in einem geistigen Milieu leben, in dem alles zur Ware deklariert werden kann und die Nutzbarmachung vor nichts halt macht. Die Martkmentalität geht dabei einher mit einer mechanistischen Auffassung von Leben, dernach der Körper nichts Heiliges mehr ist, sondern bloße Maschine oder Biomasse. Kimbrell schreibt im Rückblick auf einige Kapitel seines Buches: "Wir haben bei unseer Besichtigung der Körperindustrie gesehen, wie >>schadhafte<< Babies von Leuten mit einer >>Autokäufermentalität<< ausgesondert werden. Wir haben von Gerichten gehört, die den Körper rechtlich zur >>Fabrik<< erklärt und die bezahlte >>Produktion<< eines Kindes durch eine Leihmutter erlaubt haben. Wir haben die revolutionären Fortschritte der Klonungstechnik, der maschinellen Herstellung von Leben verfolgt. Wir sahen, daß Regierungen und Unternehmen Tiere und menschliche Körperbestandteile patentieren lassen, als wären es irgendwelche Produkte." ![]() Jürgen Kirchhoff: Milchtier, 2007 Kimbrell spürt den geistesgeschichtlichen Wurzeln der Vermarktung des Lebendigen über Bacon, Galilei, Descartes, Adam Smith bis in unsere Zeit hin nach. Er zitiert den Historiker Lewis Mumford mit den folgenden Worten: "Galilei hat in aller Unschuld das historische Erstgeburtsrecht des Menschen aufgegeben: die der Erinnerung werte, in Erinnerung behaltene Erfahrung, kurz, die akkumulierte Kultur. Indem er die Subjektivität verwarf, exkommunizierte er das zentrale Subjekt der Geschichte, den mehrdimensionalen Menschen ... In der neuen wissenschaftlichen Ordnung war es die organisierte Welt, nicht zuletzt der Mensch selber, der der Erlösung bedurfte. Alle lebenden Formen müssen in Einklang gebracht werden mit dem mechanischen Weltbild, indem sie sozusagen eingeschmolzen und neugeformt werden, um einem vollkommeneren mechanischen Modell zu entsprechen. Denn die Maschine allein war die wahre Inkarnation dieser neuen Ideologie ... Um sich vom Organischen, autonomen und Subjektiven zu befreien, muß der Mensch sich in eine Maschine verwandeln."6) Hier klingt der Titel dieses Webtagebuchs an: Endomorphose. Mumford spricht von einem Einschmelzen und Neuformen des Lebendigen in einer übergeordneten Mechanik. Ich gebrauche das Wort Endomorphose, um genau diesen Prozess zu beschreiben: eine nach innen gerichtete Formgebung. Das Übergebilde, bei mir die Kräfte konkurrierender Unternehmen und Staaten in einer marktwirtschaftlich getriebenen Evolution, zwingt den Menschen dazu, sich den Bedürfnissen des Übergebildes gemäß zu verformen. Kimbrells Buch aus den frühen 1990er Jahren und der heutige Artikel aus dem Spiegel über die Bereitschaft vieler Menschen in wirtschaftlicher Not ihren Körper zu vermarkten sprechen für die Wirksamkeit ökonomischen Drucks und damit für die Relevanz solcher Betrachtungen.7) Nochmals zur Autonomie und Fazit Es erscheint mir wahrscheinlich, dass ökonomische Zwänge und Chancen den Menschen zunehmend dazu bewegen werden, seinen Körper und sein Gehirn zu verändern. Die Hemmschwelle wird mit der Größe der Not - siehe oben - und den Chancen auf Verbesserungen sinken. Wenn ich meine Karriereaussichten durch die Einnahme leistungssteigender Drogen erhöhen kann oder wenn ich die Bildungschancen meiner Kinder durch die Manipulation ihrer Gene erhöhen kann, so werde ich dies vielleicht tun. Ich würde eben auch die beiden letzten Beispiele unter dem Begriff der Körpervermarktung fassen, denn letztendlich geht es ja auch dort darum, dass ich den Körper attraktiver für das Marktgeschehen mache. Soll man das nun gut oder schlecht finden? Ich sprach eingangs von der Autonomie des Individuums als einem Lebensgut. Gerade dieser Gedanke macht mich nun hinsichtlich einer Beurteilung der Körperveränderung unsicher. Natürlich lehne ich es zunächst ab, dass ich aufgrund eines äußeren Druckes dazu genötigt werde, Körperteile zu verkaufen oder meine Psyche zu verändern. Was aber, wenn dieser Druck letztendlich zu einer Steigerung menschlicher Fähigkeiten führen sollte? Würde dann nicht auch die Autonomie dieser Menschen zwangsläufig steigen? Ich glaube nicht, dass eine Steigerung menschlicher Fähigkeiten zwangsläufig zu einer Steigerung der Autonomie führt. Ich möchte meinen eingangs angedeuteten Autonomiebegriff mathematisch fassen. Autonomie ist für mich ein Bruch, ein Verhältnis: ![]() Kann ich die von mir erwünschten Effekte mit wenigen Fähigkeiten herbeiführen, so bin ich autonom. Kann ich beispielsweise meinen Lieblingsberuf erlangen, eine glückliche Familie unterhalten und all meinen Hobbies zufriedenstellend nachgehen, so kann ich mich als autonom empfinden, selbst wenn ich dazu nur sehr wenige Fähigkeiten benötige. Dieser Autonomiebegriff ist also an die subjektiven Bedürfnisse der Individuen geknüpft. Bei einem Gebilde ohne Wünsche wird der Zähler zu Null, dem Gebilde kann keine Autonomie zugeschrieben werden. Sind aber die erwünschten Effekte eines Wesens größer als Null, so steigt die Autonomie, wenn der Nenner kleiner wird, wenn also die nötigen Fähigkeiten zur Erlangung meiner Wünsche kleiner werden. Dieser Bruch kann nun auch veranschaulichen, warum man bei steigenden Fähigkeiten dennoch einen Autonomieverlust erleidet. Wenn nämlich die erwünschten Effekte langsamer anwachsen als die vorhandenen Fähigkeiten. Genau diese Gefahr sehe ich in der Gegenwart. Unser Wirtschaftsgebilde ist so unübersichtlich, der Fortschritt so schnell und unvorhersagbar geworden, dass wir kaum mehr vorhersagen können, welche Ausbildung meinen Kindern eine gute Zukunft sichert, welche Wirtschaftsmaßnahme die Arbeitslosigkeit steigert oder senkt, wodurch der Klimawandel befördert oder gebremst wird. Zwar steigen unsere Fähigkeiten. Sie genügen aber immer weniger, die noch schneller wachsende Komplexität der technisch-wirtschaftlichen Gebilde zu durchdringen. Unsere Autonomie sinkt trotz steigender Kompetenzen. Was aber, wenn es uns gelingen sollte, unsere Körper und Gehirne weit über die heutigen Fähigkeiten hinaus zu entwickeln und wenn irgendwann einmal die Zunahme globaler Komplexität stagniert? Dann würde sich das Verhältnis wieder zu unseren Gunsten verbessern. Wir müssten demnach vielleicht zunächst nur eine Ära sinkender Autonomie durchtunneln, um letztendlich als stark verbesserte Lebensformen in eine neue Ära einzutauchen. Um diese utopische Vision fortzuspinnen, könnte man heute fordern, dass die Hemmungen zu einer Umformung unseres Körpers diese Utopie verhindern und wir vielleicht erst durch ökonomische Sachzwänge auf die richtige Fährte gesetzt werden. Ich weiss es nicht. Ich weiss nicht, ob wir unseren Körper gezielt verbessern sollten, aber ich weiss, dass ich nicht von außen dazu gezwungen werden möchte, das unsichere Experiment zu wagen. Das Versprechen, durch einen heutigen Autonomieverlust in einigen hundert Jahren vielleicht einmal Übermenschen zu ermöglichen ist mir zu vage. Dennoch stehe ich einer Umformung des Körpers und Gehirns nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber. Ich würde aber gerne das Vorgehen im Voraus genau durchdenken. Wenn nun aber die gesetzlichen Schranken einer Veränderung und Vermarktung des Lebendigen herabgesetzt werden, so wird im herrschenden ökonomischen Milieu zwangsläufig ein Wettbewerb der Menschen untereinander einsetzen. Wir werden uns dann nicht so umformen, wie wir es gerne durch Voraussicht täten sondern so, wie die Systemzwänge es von außen nach innen auf uns gerichtet verlangen. Kimbrell: "Im Verlaufe dieses Buches haben wir erfahren, was es heißt, den Körper den unpersönlichen Kräften des Marktes und der Verträge zu überlassen." Nicht aus grundsätzlicher Abneigung gegen eine biologische Verbesserung unserer Art, sondern aus dem Wunsch heraus, dass dies allenfalls nach reiflicher Überlegung und frei von Sachzwängen erfolgen soll, möchte ich mich den Forderungen Andrew Kimbrells anschließen. Im Kapitel Das System des Gabentauschs schreibt er:
_____________________________________ Quellen und Literaturhinweise 1) Smith, Adam: Wealth of Nations. Ersterscheinung im Jahr 1776. Book I, Chapter I. 2) Einen Nutzen in der Ausbildung planetarer Überintellligenzen sehen: Joel de Rosnay in Homo Symbioticus (1995); Gregory Stock in Metaman (1993) oder Peter Russel in Die erwachende Erde - unser nächster Evolutionssprung (1982). 3) Eine Gefahr in der Ausbildung von Überintelligenzen sehen: Kazem-Sadgeh Zadeh in Als der Mensch das Denken verlernte: Die Entstehung der Machina sapiens (2000); Hans Hass in Energon. Das verborgene Gemeinsame (1970) und Andrew Kimbrell Ersatzteillager Mensch (1993)s. 4) Zeitvogel, Karin: REZESSION IN DEN USA. Mit Haut und Haaren gegen die Krise. In: Spiegel Online. 7. März 2009 5) Kimbrell, Andrew: Erstatzteillager Mensch. dtv Taschenbuchverlag 1997 6) Mumford, Lewis: Technics and Civilization, New York and London 1963. Deutsch: Mythos der Maschine, 1981 7) Zwei Autoren, die für eine gezielte Veränderung des Menschen sprechen sind Ray Kurzweil und Gegory Stock. Beide sehen ökonomische Drücke als ein Motiv für solche Änderungen an, weisen dann aber auch positive Möglichkeiten aus. Kurzweil, Ray: The Age of Spiritual Machines (1999). Stock, Gregory: Redesigning Humans. Our Inevitable Genetic Future (2002). Was sonst noch im März 2009 passierte oder war: - Die Bundeswehr geht vor Somalia gegen Piraten vor. - Eine Abwrackprämie von 2500€ soll die Autobranche stützen. - Offshore-Windparks werden in Europa zunehmend gebaut. - Stromsparen ist ein Thema auf der Computermesse Cebit. - Ein Liter Autobenzin kostet weniger als ein Liter Milch. - Kreuzfahrtschiffe sind ein wachsender Markt. Links innerhalb dieses Blogs
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Letzte Änderung: 1. September 2010 |